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Nichtionisierende Strahlung
Leitfaden Mobilfunk für Gemeinden und Städte
Meistens sind es kommunale Baubehörden, die Baubewilligungen für Mobilfunksendeanlagen erteilen. Bei der Beurteilung müssen sie vielfältige Ansprüche berücksichtigen. Der neue Leitfaden Mobilfunk für Gemeinden und Städte bietet praktische Hilfe dabei und zeigt auch Möglichkeiten, wie Gemeinden die Standorte neuer Mobilfunkantennen steuern können. Bundes-, Kantons-, Gemeinde- und Städtebehörden haben den Leitfaden gemeinsam erarbeitet.
Leitfaden Mobilfunk für Gemeinden und Städte 2010
Mobilfunk: Weniger Strahlung trotz mehr Datenverkehr
Die über Mobilfunknetze versendete Datenmenge verdoppelt sich fast jährlich. Um die Nachfrage decken zu können, verlangen die Netzbetreiber eine Erhöhung der Grenzwerte für nichtionisierende Strahlung. Ein Pilotversuch in der Stadt St. Gallen zeigt, dass es auch anders geht.
Unauffällige WLAN-Antennen versorgen einen Teil der St. Galler Innenstadt strahlungsarm mit drahtlosem Internet. Während des Pilotversuchs zeigte sich, dass die Strahlenbelastung trotz einer starken Zunahme des Datenvolumens um ungefähr ein Viertel sank, weil der Datenanteil des effizienteren strahlungsarmen WLAN-Netzes gegenüber dem Mobilfunk anstieg.
Für das BAFU zeigt das St. Galler Pilotprojekt einen Lösungsweg auf, um die Kapazitäten für die Datenübertragung auszubauen, ohne dadurch eine Zunahme der Strahlung zu verursachen. Deshalb ist das St. Galler Modell zukunftsweisend.
Link zum St. Galler Pilotprojekt «Strahlungsarmer Mobilfunk»
Faktenblatt Kleinstzellenkonzept am Beispiel „St.Galler Wireless“
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